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San Fernando, Winter 2010
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   
In Bearbeitung
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Nach Chocon und Neuquen
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

29. März 2010

Die erste Stunde fahren wir auf einer total kaputten Piste, dann geht es weiter auf der N° 237 bis zum Stausee Ezequiel Ramos Mexia und Chocon. Dieser kleine Ort wurde in den letzten 15 Jahren berühmt durch seine Funde an Saurierskeletten (man erinnert sich, Patagonien erodiert zurzeit sehr stark)  Es soll hier das grösste Skelett überhaupt geben, Gigantosaurus Carolinii misst 14 Meter und ist zu gut 80% erhalten und dort ausgestellt.

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Rio Alumine
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

28. März 2010

Es ist eine sehr schöne Fahrt den Rio Alumine hoch bis zum gleichnamigen See. Von hier geht unsere Route wieder in Richtung Osten, hinaus in die Tundra oder Pampa, wenn man so will. Vorbei an Zapala, wieder ein Erdölzentrum ( Argentinien hat einige Abbaufelder, auch in Feuerland) fahren wir bis Plaza Huincul, nehmen Quartier in einer staubigen Bude, es ist die einzig verfügbare, und wenden uns am nächsten Morgen in Richtung Neuquen.

 
Von Bariloche nach Junin
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

26. März 2010

Entlang der Sieben Seenroute über Traful und San Martin de los Andes erreichen wir Junin und wenden uns in Richtung des Lago Huechulafquen; Nationalpark, Eintrittsgebühren, dann machen wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft.

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Von El Bolson nach Bariloche
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

21. März 2010

El Bolson, des Abends geht es zu einem Folklorespektakel, „sehr“ folkloristisch, kalt, schlecht vertont und total improvisiert. Aber wir amüsieren uns wie das Publikum mitgeht und auf die hier so eigenwillige Art tanzt, man glaubt sich 200 Jahre zurückversetzt..

Weiter nach Bariloche! wer hat das nicht schon gehört? Viele träumen davon. Es ist die grösste Schistation der südlichen Hemisphäre und ein herrliches Wandergebiet. Aber es ist sicher auch die grösste Favela (bidonville oder slum, wie man will) südlich von Buenos Aires. Wir denken, dass von den 78'000 Einwohnern nicht weniger als die Hälfte in dieser Favela leben.

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Von Esquel nach El Bolson
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

18. März 2010

El Bolson ist eine Hippiestadt die in den Sechzigern ihren Aufschwung erlebte. Noch heute strahlt sie diese Atmosphäre aus, überall wird selbstgebrautes Bier angeboten, auch die üblichen Kunsthandwerksarbeiten, recht nutzlos, aber auch besseres, wie Schwarzbeermarmelade, Gemüse und Honig aus der Gegend.

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Von Rio Mayo nach Esquel
Tagebuch
Geschrieben von Heinz Liebisch   

14. März 2010

Wir kommen zusehends aus der trockenen Pampa in grünes Weideland, Flüsse durchziehen die Landschaft, am Horizont leuchten die weissen Schneegipfel der Anden. Weidenwälder säumen das Wasser.

Esquel ist ziemlich touristisch, die Saison ist aber beim Ausklingen. Es gibt Cabanas im Überfluss.

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